Genealogische website van Cees Hagenbeek
Konrad Stecke Graf zu Dortmund
Konrad Stecke Graf zu Dortmund, ovl. na 1353.

tr. (2)
met

NN von Rietberg, dr. van Friedrich I Graf von Rietberg en Beatrix von Horstmar.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Burkhard     


Gottfried v. Honnepel
Gottfried v. Honnepel <.

2 kinderen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Beatrix     
Friedrich  †1357   


Friedrich v. Honnepel
Friedrich v. Honnepel, ovl. circa 1357.


Burkhard Stecke de Holte
Burkhard Stecke de Holte ridder, Burchtman van Holten, Ritter, Gerichtsherr zu Beeck, ovl. na 1268,
, Gerechtsheer in Beeck bij Duisburg. Hij komt voor de eerste keer voor als vermoedelijke kleinzoon van zijn gelijknamige grootvader in een regest op 18 april 1243 en weliswaar in de Holtense kring van Mechtild von Holte. Daarin komen de vrije edelen Engelbert van Altena-Isenburg, bisschop van Osnabruck en zijn neef graaf Dietrich von Isenburg voor als getuigen. Of hij dezelfde is als Burchardus de Holte, die in een oorkonde in 1248 voorkomt, waarin deze getuigt dat Arnold van Hagenbeke afziet van het goed Lemkö/Horne, is niet zeker.

2 zonen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Goswin  †1313   
Borchard*1250     


Beatrix v. Honnepel
Beatrix v. Honnepel.

tr. in 1357
met

Henrich von Alpen, zn. van Arnold von Alpen en Gertrud von Garsdorf,
, Das Adelsgeschlecht derer v. Alpen gab mit seinem Wohnsitz, dem Schloß Alpen der heutigen Stadt Alpen links der Rheines gegenüber dem rechtsrheinischen Voerde den Namen.
Ein Henrich v. Alpen erscheint in der Besitzbestätigung des Kölner Erzbischofs Arnold I. aus dem Jahre 1139 für die Propstei Hamborn als Ministeriale Henricus de Alphen.
Henrich v. Alpen tritt in einer Urkunde aus dem Jahre 1311 als Knappe und in einer anderen Urkunde des Jahres 1334 als nobilis auf. Er war aufgrund der im Jahre 1319 erfolgten Teilung inter fratres Vogt zu Menzeln bei Beeck und verpfändete gemeinsam mit seiner Uxor Beatrix im Jahre 1320 Schloß, Stadt und die Herrlichkeit Alpen dem Godtfridt v. Honnepel, seinem Schwiegervater, mit Genehmigung des Erzbischofs Heinrich von Köln und schuldete mit dieser Verpfändung laut abgelegter Rechnung seinem Schwiegervater noch 822 Mark, 7 Schillinge und 8 Pfennige brabäntisch.
Auch versetzte er 1327 dem Erzbischof Heinrich die Vogtei Menzel bei Beeck mit fast allen Einkünften.
Henrich van Alpen wurde am 1. März 1334 vom Erzbischof Walram von Köln mit seiner ehemaligen Herrschaft Alpen, die der Edelvogt Rutger zu Köln vom Grafen von Geldern für 1.800 Brabanter Mark gekauft hatte, belehnt. Dem Henrich van Alpen war der Rückkauf seiner Herrlichkeit Alpen angeboten worden, aber er konnte die Kaufsumme nicht aufbringen. Er erlangte schließlich durch seine Ehe mit der Beatrix v. Honnepel im Jahre 1357, nach dem Tode seines Schwagers Friderich van Honnepel Burg und Herrschaft Honnepel. Der Erzbischof Wilhelm von Köln verzichtete im Jahre 1361 auf Verkauf, Versatz und Wiedererlös der Herrlichkeit Alpen. Sie fiel somit wieder der Familie v. Alpen als allodiales Eigentum zu.
Hier erkennen wir überdeutlich, wie auch noch 200 Jahre nach dem Investiturstreit, die bei unserer Schilderung der kaiserlosen, der schrecklichen Zeit und dem nachfolgenden Raubrittertum angeführte Häufigkeit des Wechsels im Besitz der Güter.
Ein Johann van Alpen war der letzte im Mannesstamm derer van Alpen. Seine Tochter Catharina heiratete im Jahre 1453 den Henrich van Bronckhorst zu Gronefeld. Beider Sohn Dietrich van Bronckhorst wurde von seinem Großvater Johann van Alpen als Erbe der Herrlichkeit Alpen eingesetzt.

Uit dit huwelijk 3 kinderen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Arnold  †1361   
Kunigunde     
Beatrix     


Henrich von Alpen
Henrich von Alpen,
, Das Adelsgeschlecht derer v. Alpen gab mit seinem Wohnsitz, dem Schloß Alpen der heutigen Stadt Alpen links der Rheines gegenüber dem rechtsrheinischen Voerde den Namen.
Ein Henrich v. Alpen erscheint in der Besitzbestätigung des Kölner Erzbischofs Arnold I. aus dem Jahre 1139 für die Propstei Hamborn als Ministeriale Henricus de Alphen.
Henrich v. Alpen tritt in einer Urkunde aus dem Jahre 1311 als Knappe und in einer anderen Urkunde des Jahres 1334 als nobilis auf. Er war aufgrund der im Jahre 1319 erfolgten Teilung inter fratres Vogt zu Menzeln bei Beeck und verpfändete gemeinsam mit seiner Uxor Beatrix im Jahre 1320 Schloß, Stadt und die Herrlichkeit Alpen dem Godtfridt v. Honnepel, seinem Schwiegervater, mit Genehmigung des Erzbischofs Heinrich von Köln und schuldete mit dieser Verpfändung laut abgelegter Rechnung seinem Schwiegervater noch 822 Mark, 7 Schillinge und 8 Pfennige brabäntisch.
Auch versetzte er 1327 dem Erzbischof Heinrich die Vogtei Menzel bei Beeck mit fast allen Einkünften.
Henrich van Alpen wurde am 1. März 1334 vom Erzbischof Walram von Köln mit seiner ehemaligen Herrschaft Alpen, die der Edelvogt Rutger zu Köln vom Grafen von Geldern für 1.800 Brabanter Mark gekauft hatte, belehnt. Dem Henrich van Alpen war der Rückkauf seiner Herrlichkeit Alpen angeboten worden, aber er konnte die Kaufsumme nicht aufbringen. Er erlangte schließlich durch seine Ehe mit der Beatrix v. Honnepel im Jahre 1357, nach dem Tode seines Schwagers Friderich van Honnepel Burg und Herrschaft Honnepel. Der Erzbischof Wilhelm von Köln verzichtete im Jahre 1361 auf Verkauf, Versatz und Wiedererlös der Herrlichkeit Alpen. Sie fiel somit wieder der Familie v. Alpen als allodiales Eigentum zu.
Hier erkennen wir überdeutlich, wie auch noch 200 Jahre nach dem Investiturstreit, die bei unserer Schilderung der kaiserlosen, der schrecklichen Zeit und dem nachfolgenden Raubrittertum angeführte Häufigkeit des Wechsels im Besitz der Güter.
Ein Johann van Alpen war der letzte im Mannesstamm derer van Alpen. Seine Tochter Catharina heiratete im Jahre 1453 den Henrich van Bronckhorst zu Gronefeld. Beider Sohn Dietrich van Bronckhorst wurde von seinem Großvater Johann van Alpen als Erbe der Herrlichkeit Alpen eingesetzt.

tr. in 1357
met

Beatrix v. Honnepel, dr. van Gottfried v. Honnepel <.

Uit dit huwelijk 3 kinderen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Arnold  †1361   
Kunigunde     
Beatrix     


Diederich III van der Knippenburg
Diederich III van der Knippenburg < (Dirick), geb. in 1465,
, Dirick van der Knippenborch ist als ältester Sohn von Diderich v.d. Knyppenborch und der Rorica van Westerholte auf dem väterlichen Gut in der Bauernschaft Bocholt im Kirchspiel Recklinghausen im Jahre 1465 geboren worden. Er heiratete vor 1485 die Rorich N.N. und wurde im Jahre 1489 vom Abt zu Werden mit dem Holtkamphof bei Bottrop belehnt.
Von Dirick van der Knyppenborch und der Rorich N.N. sind uns drei Söhne bekannt:
1. Wilhelm van der Knyppenborch:
Er studierte in Bologna. Er ist in der dortigen Matrikel im Jahre 1498 eingeschrieben worden.
Er erhielt am 10. Januar 1502 seinen Lehensbrief vom Werdener Abt für den Holtkamphof. Den er im Jahre 1507 verpfändete.
2. Hinrick van der Knyppenborch, der Essener.
Er heiratete die Anna N.N. und beide wurden unsere Urahnen.
3. Borchart van der Knyppenborch:
Nach dem Tode seines Bruders Wilhelm lösten er und sein Bruder Hinrick den Holtkamphof wieder ein und beide erhielten gemeinsam von der Werdener Abtei den Hof als Lehen. Wiederum nach dem Tode des Borcharts bekam dann Hinrick van der Knyppenborch mit Lehensbrief vom 31. Mai 1543 als alleiniger Lehnsträger den Hof.

tr. voor 1485


Diederich (II) van der Knippenburg
Diederich (II) van der Knippenburg (van der Knyppenborch) <, geb. circa 1435, ovl. in 1491,
, Diderich van der Knyppenborch und Rorica van Westerholte.
Der Ritter, in späteren Zeiten Freiherr oder Baron, Diderich van der Knyppenborch wurde um das Jahr 1435 geboren und heiratete wenige Tage nach dem 27. Juli 1464 die Komteß Rorica van Westerholte, Tochter des Grafen Bernt van Westerholte zu Westerholt und der Jutta van Dungelen zu Bladenhorst.
Der Ehevertrag von Diderich van der Knyppenborch und Rorica van Westerholte liegt im Original im Archiv der Grafen von Merveldt zu Merfeld auf Schloß Lembeck wohlerhalten und wohlverwahrt vor.
Eine Nebenlinie derer von Westerholt saß vor 250 Jahren auf Schloß Lembeck in der Herrlichkeit Lembeck,
die 17 Bauernhöfe umfaßte, als Lehensherren auf.
Der Landedelmann, der Ritter Diderich van der Knyppenborch im Adelsrang eine Stufe unter dem eines Grafen,
mußte mit seiner eben angetrauten Ehefrau, der 19-jährigen Rorica van Westerholte gemeinsam am 30. Novemer 1464 eine Verzichtserklärung auf das väterliche und mütterliche Erbe der Rorica van Westerholte vor dem Freigrafen des Vestes Recklinghausen, dem Hugo van Osterwick unterzeichnen. Diese Verzichtserklärung liegt im Archiv der Grafen von Westerholt vor. Das Original ist in einem sehr desolaten Zustand. Es kann über das Stadtarchiv Recklinghausen eingesehen werden.
Kurzregest der Verzichtserklärung:
30. 9-bris 1464
Vor dem Freigrafen im Vest Recklinghausen, dem Hugo van Osterwick verzichten Dyrick von der Knyppenborch und dessen Ehefrau Rorich auf das väterliche und mütterliche Erbe, das ihnen von den Eheleuten Bernde van Westerholte und Jutte, der Rorich Eltern, anfallen würde.
Die Unterschriften der Freischöffen:
Bernt de Greven, Seryus van Schedelick genanntRost, Herman Marckholff, Wilhelm Blanckebyle
Bernt de Greven ist der Graf von Westerholt, der Vater der Rorica.
Diderich van der Knyppenborch war kein armer Mann:
Wenn man von Westerholt über die alte Westerholter Straße auf Recklinghausen zufährt, trifft man östlich der Wassertürme noch vor der Stadt auf eine Straßenkreuzung. Die kreuzende Straße ist die Bocholter Straße. Biegt man linker Hand nach Norden ab, kommt man mehrere Kilometer durch ein ländliches Gebiet. Hier hatte Diderich van der Knyppenborch seinen Oberhof, zu dem eine größere Anzahl Höfe gehörten, die ihm zinspflichtig waren. Hier hatte er nach seiner Heirat mit der Rorica gelebt.
Aufgrund dieses Besitzes vor der Stadt Recklinghausen werden die Knippenburger gelegentlich in der Literatur auch als vestischer Landadel bezeichnet.
Der Ritter Diderich van der Knyppenborch wurde 1480 mit dem Hof Holtkamp bei Bottrop vom Abt zu Werden belehnt. Er lieh im Vertrag vom 8. September 1483 dem Hertener Grafen Johann van Nesselrode 600 Goldgulden und erscheint des weiteren in Dokumenten der Jahre 1475, 1478 und 1485.
Er starb im Jahre 1491 und hinterließ die Rorica mit ihren Kindern als Witwe.
Sie verkaufte bald nach dem Tode ihres Gatten Diderich am 4. Februar 1492 vertraglich ­ mit Consens ihrer vier Söhne und deren Vormund, dem Grafen Hermann van Westerholte, dem Hendrick Pypenbrocke und dessen Ehefrau Greite eine Jahresrente von 24 Malter Roggen für 400 rheinische Goldgulden aus dem Zehnten zu Bocholt im Kirchspiel Recklinghausen, abzuliefern auf dem Hof op dem Leemhege im Kirchspiel Olfen.
Diese Jahresrente war enorm. Die Witwe Rorica van der Knyppenborch, geborene van Westerholte, benötigte
sehr viel Geld.
Bei den weit im Voraus geschilderten Kornrentenverträgen der Döltgen vom Döltgenhof handelte es sich im maximalen Falle nur um 1 ½ Malter Roggen. Auch zeigen die 24 Malter die riesigen Einkünfte aus dem Knippenberg' schen Oberhof zu Bochholt. Die Witwe Rorica heiratete bald nach der Kreditaufnahme noch im Jahre 1492 den Caspar van Torck. Für diese Ehe benötigte sie das viele Geld. Caspar van Torck war schon zweifacher Witwer gewesen. In seiner ersten Ehe war er mit der N.N. van Wrede (!) verehelicht. Seine zweite Gattin war die Catharina van Oer. Caspar van Torck war Herr zu Brüggen und Droste zu Neuenrade und Unna.
Die Rorica war bei ihrer zweiten Eheschließung 48 Jahre alt. Sie verstarb am 9. Mai 1505 mit 61 Jahren.
Caspar Torck ist im Jahre 1512 verstorben.

tr. in mei 1464, Der Ehevertrag des Diderich van der Knyppenborch und Rorica van Westerholte liegt im Original im Archiv der Grafen von Merveldt zu Merfeld auf Schloß Lembeck wohlerhalten und wohlverwahrt vor. Alle ursprünglichen Siegel hängen an dem Dokument gut erhalten an, auch das des Diderich van der Knyppenborch
met

Rorich v. Westerholte <, dr. van Berndt von Westerholte zu Westerholt en Jutta Gräfin van Dungelen zu Bladenhorst, geb. circa 1444, ovl. op 9 mei 1505, tr. (2) met Kaspar van Torck. Uit dit huwelijk geen kinderen.

Uit dit huwelijk 6 kinderen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Diederich III*1465     
N     
N     
N     
N     
Elsken     


Rorich v. Westerholte
Rorich v. Westerholte <, geb. circa 1444, ovl. op 9 mei 1505.

tr. (1) in mei 1464, Der Ehevertrag des Diderich van der Knyppenborch und Rorica van Westerholte liegt im Original im Archiv der Grafen von Merveldt zu Merfeld auf Schloß Lembeck wohlerhalten und wohlverwahrt vor. Alle ursprünglichen Siegel hängen an dem Dokument gut erhalten an, auch das des Diderich van der Knyppenborch
met

Diederich (II) van der Knippenburg (van der Knyppenborch) <, geb. circa 1435, ovl. in 1491,
, Diderich van der Knyppenborch und Rorica van Westerholte.
Der Ritter, in späteren Zeiten Freiherr oder Baron, Diderich van der Knyppenborch wurde um das Jahr 1435 geboren und heiratete wenige Tage nach dem 27. Juli 1464 die Komteß Rorica van Westerholte, Tochter des Grafen Bernt van Westerholte zu Westerholt und der Jutta van Dungelen zu Bladenhorst.
Der Ehevertrag von Diderich van der Knyppenborch und Rorica van Westerholte liegt im Original im Archiv der Grafen von Merveldt zu Merfeld auf Schloß Lembeck wohlerhalten und wohlverwahrt vor.
Eine Nebenlinie derer von Westerholt saß vor 250 Jahren auf Schloß Lembeck in der Herrlichkeit Lembeck,
die 17 Bauernhöfe umfaßte, als Lehensherren auf.
Der Landedelmann, der Ritter Diderich van der Knyppenborch im Adelsrang eine Stufe unter dem eines Grafen,
mußte mit seiner eben angetrauten Ehefrau, der 19-jährigen Rorica van Westerholte gemeinsam am 30. Novemer 1464 eine Verzichtserklärung auf das väterliche und mütterliche Erbe der Rorica van Westerholte vor dem Freigrafen des Vestes Recklinghausen, dem Hugo van Osterwick unterzeichnen. Diese Verzichtserklärung liegt im Archiv der Grafen von Westerholt vor. Das Original ist in einem sehr desolaten Zustand. Es kann über das Stadtarchiv Recklinghausen eingesehen werden.
Kurzregest der Verzichtserklärung:
30. 9-bris 1464
Vor dem Freigrafen im Vest Recklinghausen, dem Hugo van Osterwick verzichten Dyrick von der Knyppenborch und dessen Ehefrau Rorich auf das väterliche und mütterliche Erbe, das ihnen von den Eheleuten Bernde van Westerholte und Jutte, der Rorich Eltern, anfallen würde.
Die Unterschriften der Freischöffen:
Bernt de Greven, Seryus van Schedelick genanntRost, Herman Marckholff, Wilhelm Blanckebyle
Bernt de Greven ist der Graf von Westerholt, der Vater der Rorica.
Diderich van der Knyppenborch war kein armer Mann:
Wenn man von Westerholt über die alte Westerholter Straße auf Recklinghausen zufährt, trifft man östlich der Wassertürme noch vor der Stadt auf eine Straßenkreuzung. Die kreuzende Straße ist die Bocholter Straße. Biegt man linker Hand nach Norden ab, kommt man mehrere Kilometer durch ein ländliches Gebiet. Hier hatte Diderich van der Knyppenborch seinen Oberhof, zu dem eine größere Anzahl Höfe gehörten, die ihm zinspflichtig waren. Hier hatte er nach seiner Heirat mit der Rorica gelebt.
Aufgrund dieses Besitzes vor der Stadt Recklinghausen werden die Knippenburger gelegentlich in der Literatur auch als vestischer Landadel bezeichnet.
Der Ritter Diderich van der Knyppenborch wurde 1480 mit dem Hof Holtkamp bei Bottrop vom Abt zu Werden belehnt. Er lieh im Vertrag vom 8. September 1483 dem Hertener Grafen Johann van Nesselrode 600 Goldgulden und erscheint des weiteren in Dokumenten der Jahre 1475, 1478 und 1485.
Er starb im Jahre 1491 und hinterließ die Rorica mit ihren Kindern als Witwe.
Sie verkaufte bald nach dem Tode ihres Gatten Diderich am 4. Februar 1492 vertraglich ­ mit Consens ihrer vier Söhne und deren Vormund, dem Grafen Hermann van Westerholte, dem Hendrick Pypenbrocke und dessen Ehefrau Greite eine Jahresrente von 24 Malter Roggen für 400 rheinische Goldgulden aus dem Zehnten zu Bocholt im Kirchspiel Recklinghausen, abzuliefern auf dem Hof op dem Leemhege im Kirchspiel Olfen.
Diese Jahresrente war enorm. Die Witwe Rorica van der Knyppenborch, geborene van Westerholte, benötigte
sehr viel Geld.
Bei den weit im Voraus geschilderten Kornrentenverträgen der Döltgen vom Döltgenhof handelte es sich im maximalen Falle nur um 1 ½ Malter Roggen. Auch zeigen die 24 Malter die riesigen Einkünfte aus dem Knippenberg' schen Oberhof zu Bochholt. Die Witwe Rorica heiratete bald nach der Kreditaufnahme noch im Jahre 1492 den Caspar van Torck. Für diese Ehe benötigte sie das viele Geld. Caspar van Torck war schon zweifacher Witwer gewesen. In seiner ersten Ehe war er mit der N.N. van Wrede (!) verehelicht. Seine zweite Gattin war die Catharina van Oer. Caspar van Torck war Herr zu Brüggen und Droste zu Neuenrade und Unna.
Die Rorica war bei ihrer zweiten Eheschließung 48 Jahre alt. Sie verstarb am 9. Mai 1505 mit 61 Jahren.
Caspar Torck ist im Jahre 1512 verstorben.

Uit dit huwelijk 6 kinderen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Diederich III*1465     
N     
N     
N     
N     
Elsken     

tr. (2) in 1492
met

Kaspar van Torck, Herr zu Brüggen und Droste zu Neuenrade und Unna, ovl. in 1512, geen kinderen, geen kinderen


Berndt von Westerholte zu Westerholt
Berndt von Westerholte zu Westerholt, Graf zu Westerholt, ovl. in 1491,
, Graf Bernt van Westerholte und Komtess Jutta van Dungelen
schlossen am 14. November 1443 mit dem künftigen Schwiegervater Graf Herman van Dungelen einen Ehevertrag (Eheberedung). Die Heirat wird etwa Ende November 1443 stattgefunden haben.
Bernt van Westerholte empfing 1446 von seinem Schwiegervater als Brautschatz 900 Goldgulden. Er bekam in der Erbscheidung der Familie van Westerholte vom 25. Mai 1454 gemeinsam mit seinem Halbbruder Borchard die Wasserburg und deren Güter in Westerholt und besaß im Jahre 1474 das Grevengut Elpe in Recklinghausen (Elper Weg).
Das Geschlecht der Grafen von Westerholt kam aus Ostfriesland, aus dem Gebiet des dortigen Westerholt, der heutigen Stadt, die etwa 10 Kilometer südlich von Dornumersiel liegt. Der Stamm erlosch mit dem Joseph Clemens August Maria von Westerholt im Jahre 1767.
Der Erbtochter Ehemann Ludolph Friederich Adolph Freiherr van Boenen zu Berge (Schloß Berge bei Buer) führte Namen und Wappen des Geschlechts von Westerholt - Gysenberg weiter. Eine Nachfahrensline eines Urenkels von Bernhard von Westerholt, die Westerholt - Hackfort, werden in einer Urkunde vom 18. Januar 1650 als Reichs- und erbländisch- österreichische Freiherren bezeichnet. Sie stellen heute in den Niederlanden den einzigen echten Westerholter Mannesstamm dar.
Graf Bernt van Westerholte zu Westerholt, ist im Jahre 1491 verstorben, wann die Gräfin Jutta van Westerholte verstarb, ist unbekannt.

tr. tussen 14 nov 1443 en 30 nov 1443 
met

Jutta Gräfin van Dungelen zu Bladenhorst, dr. van Herman v. Graf Dungelen en Royrkin <.

Uit dit huwelijk 2 dochters:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Rorich*1444  †1505  61
Cunigunde*1460  †1511  51


Jutta van Dungelen zu Bladenhorst
Jutta Gräfin van Dungelen zu Bladenhorst.

tr. tussen 14 nov 1443 en 30 nov 1443 
met

Berndt von Westerholte zu Westerholt, zn. van Borchard v. Westerholte en Ida Stecke zu Dortmund <, Graf zu Westerholt, ovl. in 1491,
, Graf Bernt van Westerholte und Komtess Jutta van Dungelen
schlossen am 14. November 1443 mit dem künftigen Schwiegervater Graf Herman van Dungelen einen Ehevertrag (Eheberedung). Die Heirat wird etwa Ende November 1443 stattgefunden haben.
Bernt van Westerholte empfing 1446 von seinem Schwiegervater als Brautschatz 900 Goldgulden. Er bekam in der Erbscheidung der Familie van Westerholte vom 25. Mai 1454 gemeinsam mit seinem Halbbruder Borchard die Wasserburg und deren Güter in Westerholt und besaß im Jahre 1474 das Grevengut Elpe in Recklinghausen (Elper Weg).
Das Geschlecht der Grafen von Westerholt kam aus Ostfriesland, aus dem Gebiet des dortigen Westerholt, der heutigen Stadt, die etwa 10 Kilometer südlich von Dornumersiel liegt. Der Stamm erlosch mit dem Joseph Clemens August Maria von Westerholt im Jahre 1767.
Der Erbtochter Ehemann Ludolph Friederich Adolph Freiherr van Boenen zu Berge (Schloß Berge bei Buer) führte Namen und Wappen des Geschlechts von Westerholt - Gysenberg weiter. Eine Nachfahrensline eines Urenkels von Bernhard von Westerholt, die Westerholt - Hackfort, werden in einer Urkunde vom 18. Januar 1650 als Reichs- und erbländisch- österreichische Freiherren bezeichnet. Sie stellen heute in den Niederlanden den einzigen echten Westerholter Mannesstamm dar.
Graf Bernt van Westerholte zu Westerholt, ist im Jahre 1491 verstorben, wann die Gräfin Jutta van Westerholte verstarb, ist unbekannt.

Uit dit huwelijk 2 dochters:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Rorich*1444  †1505  61
Cunigunde*1460  †1511  51


N Knippenburg
N Knippenburg.


N Knippenburg
N Knippenburg.


N Knippenburg
N Knippenburg.


N van de Knippenburg
N van de Knippenburg.


Elsken van de Knippenburg
Elsken van de Knippenburg.


Kaspar van Torck
Kaspar van Torck, Herr zu Brüggen und Droste zu Neuenrade und Unna, ovl. in 1512.

tr. (3) in 1492
met

Rorich v. Westerholte <, dr. van Berndt von Westerholte zu Westerholt en Jutta Gräfin van Dungelen zu Bladenhorst, geb. circa 1444, ovl. op 9 mei 1505, tr. (1) met Diederich (II) van der Knippenburg <. Uit dit huwelijk 6 kinderen


Herman v. Dungelen
Herman v. Graf Dungelen, Herr auf dem Wasserschloß Bladenhorst in Castrop -Rauxel,
, Herman van Dungelen (van Dongelen) und Roykin N.N.
Herman van Dungelen wurde um 1412 vom Abt zu Werden mit dem Geismansgut im Kirchspiel Waltrop und dem Unterhof Middeldorpsgut zu Leveringhausen belehnt. Er und sein Vater Rotger erhielten dann im Jahre 1416 das Lehen Bladenhorst von der Werdener Abtei.
Der Graf Herman van Dungelen heiratete vor dem Jahre 1421 die Royrkin N.N.
Die Grafen van Dungelen saßen auf dem Wasserschloß Bladenhorst im heutigen Stadtteil Bladenhorst von Castrop -Rauxel. Die Wasserburg Bladenhorst liegt auch heute noch in einem ländlichen Umland. Die alten Gebäude sind altersbedingt verkommen, aber keinesfalls zu Ruinen verfallen. Sie geben den Anschein, daß seit dem Tollen Bomberg (Romberg), der Mitte des vorigen Jahrunderts der letzte private Eigner der Burg war, nichts mehr zum Erhalt der Gebäude getan wurde. Das hat aber den Vorteil, daß man im Torgebäude, dem ältesten Teil der Burg, 400 Jahre alte schwere Wagentüren aus Eiche antrifft, deren Bohlen damals nur mit einer Beitel geglätte worden sind.

tr. voor 1421
met

Royrkin <.

Uit dit huwelijk een dochter:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Jutta     


Borchard v. Westerholte
Borchard v. Westerholte, ovl. op 25 mei 1454,
, Der Graf Borchard van Westerholte teilte in einem Vertrag vom 21. August 1421 zur Hälfte Haus und Freiheit Westerholt mit Bela und Alf, Witwe des Vatersbruder und Sohn Alf van Westerholte, seinem Vetter. Er brachte
später den Westerholter Besitz größtenteils wieder zusammen. Borchard van Westerholte erhielt von der Abtei Werden „de hove toe Synsyn“ (Sinsen) als Lehen.
Gräfin Ida van Westerholte, geborene van Stecke, verstarb zum Beginn des Jahres 1427.
Noch im gleichen Jahr ging Borchard van Westerholte eine zweite Ehe mit der Komteß Catharina van Munster ein.
Graf Borchard van Westerholte verstarb am 25. Mai 1454. Seine zweite Ehefrau, die Gräfin Catharina van Westerholte, geborene van Munster, verstarb in den Jahren zwischen 1470 und 1485.

relatie (1)
met

Ida Stecke zu Dortmund <, dr. van Burkhard Stecke zu Dortmund en Kunigunde ? van Alpen, ovl. in 1427.

Uit deze relatie een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Berndt  †1491   

tr. (2)
met

Catharina Gräfin von Munster, ovl. tussen 1470 en 1485


Ida Stecke zu Dortmund
Ida Stecke zu Dortmund <, ovl. in 1427.

relatie
met

Borchard v. Westerholte, zn. van Reynart v. Westerholte en Lysa , ovl. op 25 mei 1454,
, Der Graf Borchard van Westerholte teilte in einem Vertrag vom 21. August 1421 zur Hälfte Haus und Freiheit Westerholt mit Bela und Alf, Witwe des Vatersbruder und Sohn Alf van Westerholte, seinem Vetter. Er brachte
später den Westerholter Besitz größtenteils wieder zusammen. Borchard van Westerholte erhielt von der Abtei Werden „de hove toe Synsyn“ (Sinsen) als Lehen.
Gräfin Ida van Westerholte, geborene van Stecke, verstarb zum Beginn des Jahres 1427.
Noch im gleichen Jahr ging Borchard van Westerholte eine zweite Ehe mit der Komteß Catharina van Munster ein.
Graf Borchard van Westerholte verstarb am 25. Mai 1454. Seine zweite Ehefrau, die Gräfin Catharina van Westerholte, geborene van Munster, verstarb in den Jahren zwischen 1470 und 1485, tr. (2) met Catharina Gräfin von Munster. Uit dit huwelijk geen kinderen.

Uit deze relatie een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Berndt  †1491