Genealogische website van Cees Hagenbeek
Pieter Pieterszn Poot
Pieter Pieterszn Poot, geb. voor 1530, bouwman in Vlaardinger-Ambacht en Kethel in 1555, ovl. na 1555,
, bron: Tiende penning.

een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Pieter*1550 Kethel †1580 Kethel 30


Heinrich (II) Hannis ingen Hof
Heinrich (II) Hannis ingen Hof (Henrik ingen Hove, Ingenhoff, ingen Haeff) Schult zu Beeck, geb. Alsum in 1525, seit 1959 Schulte und Hofesrichter zu Beeck, ovl. circa 1587,
, Heinrich war fast drei Jahrzehnte lang als Beecker Schulte und Hofesrichter im Amt. Zuvor hatte er den Hof Beeck übernommen. Dazu war damals einiges Kapital erforderlich. Wie aus dem am 8. Februar 1559 durch die Essener Äbtissin Catharina Tecklenburg für Heinrich Hannis und Frau ausgestellten Gewinnbrief ersichtlich ist, musste der neue Schulte die Hofesgebäude auf eigene Kosten vollständig neu aufrichten. Der Hof war "an seiner Behäusung, seinen Scheunen, Zäunen und aller Notdurft ganz und zumal heruntergekommen und zu Boden verfallen", also unbewohnbar.
Die Urkunde vermerkt auch, dass Heinrich zeitlebens das Amt des Hofesschulten und die Funktion des Hofesrichters ausüben solle.
Als Entgelt für die Nutzung des Oberhofes Beeck und der damit verbundenen Zehntgerechtigkeit waren jährlich 80 Joachinstaler zu entrichten.
Alsbald nachdem Heinrich den Hof übernommen hatte, machte ihm das Kloster Hamborn die dortige Jagdgerechtigkeit streitig. Der Streit dauerte bis 1567. Das Kloster Hamborn konnte sich nicht durchsetzen.
1566 erwarb Heinrich als "Zuschlag" aus der Marxloher Mark das Gut Kreyenpoth, zu dem umgerechnet etwa 24 preußische Morgen Land gehörten (Franz Rommel, Schulte Marxloh, Oldenburg 1959, S.307f).
Nachdem Heinrich Hannis auf dem Oberhof Beeck saß, nannten er und seine Nachkommen sich "Hannis ingen Hof".
1551 Schult zu Beeck.

tr. tussen 1552 en 1553
met

Paula von Hanxleden (Powel von Hantzeler) (Hanseler), dr. van Wilhelm von Hanxleden (Burggraf auf Haus Knipp) en Katharina , geb. Beeck [Duitsland] circa 1532, ovl. na 1574.

Uit dit huwelijk 5 kinderen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Evert*1560 Alsum †1605  45
Wilhelm*1556 Alsum †1600  44
Godert*1552 Alsum †1612  60
Irmgard*1552 Alsum †1620  68
Katharina*1574 Beeck [Duitsland] †1609 Beeck [Duitsland] 35


Evert (I) Hannis
Evert (I) (Eberhard, Erbert) Hannis (Eberdt Hannes, Hanessen, Evert), ovl. tussen 1576 en 1577,
, Evert Hannis gelangte in wenigen Jahrzehnten zu einem Einfluss, der weit über den Rahmen des Ortsüblichen hinausgeht, so dass man (laut Rommel) im Geschlecht Hannis eine klevische Ministerialen- oder Dienstmannenfamilie erblicken möchte.
Am 3. Oktober 1530 erwirbt er von der Witwe Isselmann das gleichnamige Gut. Es war vom Kloster Hamborn gewinnrührig. Die Zeugenliste des Kaufvertrages nennt Namen, die unverkennbar auf die Stellung des Käufers als eines Klevischen Ministerialen hindeuten. Aufgeführt ist nicht nur der Grundherr, der Hamborner Abt Wilhelm von Wyenhorst. Als Zeugen fungieren der Erbmarschall des Landes Kleve und Droste von Dinslaken, Elbert von Palant, dann der Rentmeister des Landes Dinslaken, Wilhelm dey Joede und endlich der damalige Lehnsinhaber von Temminghoven, Johann van der Eyck.
Im Jahre 1548 nennt das Hamborner Behandigungsbuch Evert Hannis auch als Besitzer des Schlagregengutes zu Bruckhausen. 1560 kommen zwei weitere Güter in Bruckhausen und Marxloh zum "Eigenerbe" des Evert Hannis hinzu: die Bükershufe und die Hufe zur Mühl (Kleinmühl). Am 14. Juli 1561 vermerkt das Beecker Hofgerichtsprotokoll die Behandigung für Eberhardten Hannes und Frau Griete. In Bruckhausen erwarb er 1567/68 noch die Wewershufe.
Durch den umfangreichen Grundbesitz des Evert waren die Voraussetzungen geschaffen, dass sein einziger Sohn Heinrich 1559 den Beecker Schultenhof übernehmen konnte. Gelegentlich hat Evert seinen Sohn als Hofesrichter vertreten. So am 8. Dezember 1562: "Eberdt Hannis, Statthalter von wegen seines Sohnes Hinrich Hannis, Hofesrichter" (Franz Rommel, Schulte Marxloh, Oldenburg 1959, S.307f).

tr. voor 1525
met

Magarethe (Griete) , ovl. circa 1570.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Heinrich*1525 Alsum †1587  62


Heinrich (I) Hannis
Heinrich (I) Hannis (Hinrick Hannis zu Alsum), 1484 behandigt, ovl. voor 1530,
, Heinrich und seine Frau Lysken werden am 23. April 1484 vom Kloster Hamborn mit einem in Alsum gelegenen Gut behandigt. In der Folgezeit hieß das Gut nach dem Aufsitzer Hannisgut (Franz Rommel, Schulte Marxloh, Oldenburg 1959, S.307f).

tr. voor 1484
met

Elisabeth (Lysken) .

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Evert  †1576   


Elisabeth
Elisabeth (Lysken) .

tr. voor 1484
met

Heinrich (I) Hannis (Hinrick Hannis zu Alsum), 1484 behandigt, ovl. voor 1530,
, Heinrich und seine Frau Lysken werden am 23. April 1484 vom Kloster Hamborn mit einem in Alsum gelegenen Gut behandigt. In der Folgezeit hieß das Gut nach dem Aufsitzer Hannisgut (Franz Rommel, Schulte Marxloh, Oldenburg 1959, S.307f).

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Evert  †1576   


Magarethe
Magarethe (Griete) , ovl. circa 1570.

tr. voor 1525
met

Evert (I) (Eberhard, Erbert) Hannis (Eberdt Hannes, Hanessen, Evert), zn. van Heinrich (I) Hannis en Elisabeth , ovl. tussen 1576 en 1577,
, Evert Hannis gelangte in wenigen Jahrzehnten zu einem Einfluss, der weit über den Rahmen des Ortsüblichen hinausgeht, so dass man (laut Rommel) im Geschlecht Hannis eine klevische Ministerialen- oder Dienstmannenfamilie erblicken möchte.
Am 3. Oktober 1530 erwirbt er von der Witwe Isselmann das gleichnamige Gut. Es war vom Kloster Hamborn gewinnrührig. Die Zeugenliste des Kaufvertrages nennt Namen, die unverkennbar auf die Stellung des Käufers als eines Klevischen Ministerialen hindeuten. Aufgeführt ist nicht nur der Grundherr, der Hamborner Abt Wilhelm von Wyenhorst. Als Zeugen fungieren der Erbmarschall des Landes Kleve und Droste von Dinslaken, Elbert von Palant, dann der Rentmeister des Landes Dinslaken, Wilhelm dey Joede und endlich der damalige Lehnsinhaber von Temminghoven, Johann van der Eyck.
Im Jahre 1548 nennt das Hamborner Behandigungsbuch Evert Hannis auch als Besitzer des Schlagregengutes zu Bruckhausen. 1560 kommen zwei weitere Güter in Bruckhausen und Marxloh zum "Eigenerbe" des Evert Hannis hinzu: die Bükershufe und die Hufe zur Mühl (Kleinmühl). Am 14. Juli 1561 vermerkt das Beecker Hofgerichtsprotokoll die Behandigung für Eberhardten Hannes und Frau Griete. In Bruckhausen erwarb er 1567/68 noch die Wewershufe.
Durch den umfangreichen Grundbesitz des Evert waren die Voraussetzungen geschaffen, dass sein einziger Sohn Heinrich 1559 den Beecker Schultenhof übernehmen konnte. Gelegentlich hat Evert seinen Sohn als Hofesrichter vertreten. So am 8. Dezember 1562: "Eberdt Hannis, Statthalter von wegen seines Sohnes Hinrich Hannis, Hofesrichter" (Franz Rommel, Schulte Marxloh, Oldenburg 1959, S.307f).

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Heinrich*1525 Alsum †1587  62


Paula von Hanxleden
Paula von Hanxleden (Powel von Hantzeler) (Hanseler), geb. Beeck [Duitsland] circa 1532, ovl. na 1574.

tr. tussen 1552 en 1553
met

Heinrich (II) Hannis ingen Hof (Henrik ingen Hove, Ingenhoff, ingen Haeff) Schult zu Beeck, zn. van Evert (I) Hannis en Magarethe , geb. Alsum in 1525, seit 1959 Schulte und Hofesrichter zu Beeck, ovl. circa 1587,
, Heinrich war fast drei Jahrzehnte lang als Beecker Schulte und Hofesrichter im Amt. Zuvor hatte er den Hof Beeck übernommen. Dazu war damals einiges Kapital erforderlich. Wie aus dem am 8. Februar 1559 durch die Essener Äbtissin Catharina Tecklenburg für Heinrich Hannis und Frau ausgestellten Gewinnbrief ersichtlich ist, musste der neue Schulte die Hofesgebäude auf eigene Kosten vollständig neu aufrichten. Der Hof war "an seiner Behäusung, seinen Scheunen, Zäunen und aller Notdurft ganz und zumal heruntergekommen und zu Boden verfallen", also unbewohnbar.
Die Urkunde vermerkt auch, dass Heinrich zeitlebens das Amt des Hofesschulten und die Funktion des Hofesrichters ausüben solle.
Als Entgelt für die Nutzung des Oberhofes Beeck und der damit verbundenen Zehntgerechtigkeit waren jährlich 80 Joachinstaler zu entrichten.
Alsbald nachdem Heinrich den Hof übernommen hatte, machte ihm das Kloster Hamborn die dortige Jagdgerechtigkeit streitig. Der Streit dauerte bis 1567. Das Kloster Hamborn konnte sich nicht durchsetzen.
1566 erwarb Heinrich als "Zuschlag" aus der Marxloher Mark das Gut Kreyenpoth, zu dem umgerechnet etwa 24 preußische Morgen Land gehörten (Franz Rommel, Schulte Marxloh, Oldenburg 1959, S.307f).
Nachdem Heinrich Hannis auf dem Oberhof Beeck saß, nannten er und seine Nachkommen sich "Hannis ingen Hof".
1551 Schult zu Beeck.

Uit dit huwelijk 5 kinderen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Evert*1560 Alsum †1605  45
Wilhelm*1556 Alsum †1600  44
Godert*1552 Alsum †1612  60
Irmgard*1552 Alsum †1620  68
Katharina*1574 Beeck [Duitsland] †1609 Beeck [Duitsland] 35


Wilhelm von Hanxleden
Wilhelm von Hanxleden (Wyllem van Hantzeler, Hanseler), Burggraf auf Haus Knipp, ovl. in 1561,
, Burggraf auf Haus Knipp (1548).
Natürlicher Sohn (= Bastard) von Konrad von Hanxlede.
In einer Beecker Schöffenunkunde von 1548, ohne Datum, wird Wilhelm, natürlicher Sohn van Hanxlede genannt.
In der Hamborner Mark hatte Wilhelm von Hanxlede mit einem Anteil an der so genannten Pagenwiese Besitz erworben. Kurz vor seinem Tod war beim Beecker Hofesgericht ein Ermittlungsverfahren anhängig, das die Besitzrechte klären sollte.
Am 17. März 1561 ließ Wilhelm von Hanseler seinen Rechtsstandpunkt durch einen Bevollmächtigten darlegen. Beim nächsten Gerichtstag am 8. September 1561 wird Tryn, nachgelassene Wittib des Wylhelm van Hanseler genannt. 1562 gingen die Anrechte an der Pagenwiese an seinen Schwiegersohn Heinrich Hannis ingen Hof (Franz Rommel, Schulte-Marxloh, Oldenburg.

tr. Beeck [Duitsland] voor 1532
met

Katharina (Tryn) .

Uit dit huwelijk 2 kinderen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Paula*1532 Beeck [Duitsland] †1574  42
Ludwig     


Katharina Hannis
Katharina Hannis, geb. Beeck [Duitsland] voor 1574, ovl. Beeck [Duitsland] voor mrt 1609.

tr. Beeck [Duitsland] circa 1592
met

Eberhard (II) (Evert) Scherer, zn. van Wennemar(I) Scherer en Anna Breyman, geb. Alsum in 1575, Bauer, ovl. Beeck [Duitsland] circa 1617, tr. (2) circa 1610 met Margarethe Schulte Laar. Uit dit huwelijk 2 zonen.

Uit dit huwelijk 3 kinderen, waaronder:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Albert*1598 Beeck [Duitsland] 1664 Beeck [Duitsland] 66


Eberhard (II) Scherer
Eberhard (II) (Evert) Scherer, geb. Alsum in 1575, Bauer, ovl. Beeck [Duitsland] circa 1617.

tr. (1) Beeck [Duitsland] circa 1592
met

Katharina Hannis, dr. van Heinrich (II) Hannis ingen Hof Schult zu Beeck en Paula von Hanxleden (Hanseler), geb. Beeck [Duitsland] voor 1574, ovl. Beeck [Duitsland] voor mrt 1609.

Uit dit huwelijk 3 kinderen, waaronder:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Albert*1598 Beeck [Duitsland] 1664 Beeck [Duitsland] 66

tr. (2) circa 1610
met

Margarethe Schulte Laar.

Uit dit huwelijk 2 zonen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Wennemar  †1669   
Johann     


N Großeicken
N Großeicken.

een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Arndt  †1587   


Alet (Alitken)
Alet (Alitken) .

tr. circa 1560
met

Borchart Rönsberg (Borchardt to Ruinsberch, thoe Rumbsbergh, van Rombsberg), zn. van Johan (II) Rönsberg en Magdalene Lin, geb. in 1545, Schöffe zu Beeck, ovl. na jan 1605.

Uit dit huwelijk een dochter:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Katharina*1570 Beeck [Duitsland] †1654 Hamborn [Duitsland] 84


Gördt (I) gnt Rönsberg
Gördt (I) gnt Rönsberg (Gadert tho Romesbergh), seit 1467 Hofesinhaber, ovl. voor sep 1500.

tr. (1) Beeck [Duitsland] circa 1467
met

Jutta (Gude) von Rönsberg, ovl. in 1501.

Uit dit huwelijk een dochter:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Jutta     

tr. (2) voor mei 1488


Jutta (Gude) von Rönsberg
Jutta (Gude) von Rönsberg, ovl. in 1501.

tr. Beeck [Duitsland] circa 1467
met

Gördt (I) gnt Rönsberg (Gadert tho Romesbergh), seit 1467 Hofesinhaber, ovl. voor sep 1500, Uit dit huwelijk geen kinderen.

Uit dit huwelijk een dochter:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Jutta     


Jutta Rönsberg
Jutta Rönsberg (van Rymsgerch).

tr. voor sep 1500
met

Johan (I) gnt Rönsberg (toe Ruinsbech), ovl. voor mrt 1546.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Johan  †1574   


Johan (I) gnt Rönsberg
Johan (I) gnt Rönsberg (toe Ruinsbech), ovl. voor mrt 1546.

tr. voor sep 1500
met

Jutta Rönsberg (van Rymsgerch), dr. van Gördt (I) gnt Rönsberg en Jutta (Gude) von Rönsberg.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Johan  †1574   


Johan (II) Rönsberg
Johan (II) Rönsberg (Ruinsberch), ovl. voor mei 1574.

tr. circa 1525
met

Magdalene Lin (Lyn).

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Borchart*1545  †1605  60


Magdalene Lin
Magdalene Lin (Lyn).

tr. circa 1525
met

Johan (II) Rönsberg (Ruinsberch), zn. van Johan (I) gnt Rönsberg en Jutta Rönsberg, ovl. voor mei 1574.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Borchart*1545  †1605  60


Borchart Rönsberg
Borchart Rönsberg (Borchardt to Ruinsberch, thoe Rumbsbergh, van Rombsberg), geb. in 1545, Schöffe zu Beeck, ovl. na jan 1605.

tr. circa 1560
met

Alet (Alitken) .

Uit dit huwelijk een dochter:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Katharina*1570 Beeck [Duitsland] †1654 Hamborn [Duitsland] 84


Herman(II) in gen Eicken gnt Overbruck
Herman(II) in gen Eicken gnt Overbruck (Averbruick, Averbroick), geb. Hamborn [Duitsland] circa 1565, Overbrucksgut, Hofesgeschworener und Schöffe in Hamborn, ovl. Hamborn [Duitsland] in 1637.

tr. Beeck [Duitsland] in 1596
met

Katharina Rönsberg, dr. van Borchart Rönsberg en Alet (Alitken) , geb. Beeck [Duitsland] circa 1570, ovl. Hamborn [Duitsland] in 1654,
, 5 Kinder.

Uit dit huwelijk een dochter:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Anna*1610 Hamborn [Duitsland] †1675 Beeck [Duitsland] 65