Genealogische website van Cees Hagenbeek
Ludwig von Hessen
Ludwig Landgraf von Hessen der Junker, geb. circa 1303 http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~jamesdow/s040/f662698.htm, ovl. op 2 feb 1345,
, Abnepos S.Elis, in Grebenstein.

tr.
met

Elisabeth Gräfin von Sponheim, dr. van Simon II van Sponheim en Elisabeth van Montjoie-Valkenburg (vermeld 1303-1334), ovl. na 1345.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Hermann II*1340  †1413  73


Elisabeth von Sponheim
Elisabeth Gräfin von Sponheim, ovl. na 1345.

tr.
met

Ludwig Landgraf von Hessen der Junker, zn. van Otto Landgraf von Hessen zu Grebenstein en Adelheid Gräfin von Ravensberg, geb. circa 1303 http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~jamesdow/s040/f662698.htm, ovl. op 2 feb 1345,
, Abnepos S.Elis, in Grebenstein.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Hermann II*1340  †1413  73


Otto von Hessen zu Grebenstein
Otto Landgraf von Hessen zu Grebenstein, geb. circa 1272, ovl. op 17 jan 1328,
, (pro)Nepos S.Elis, 1308 in Oberhessen, 1311 auch in Niederhessen.

tr.
met

Adelheid Gräfin von Ravensberg, dr. van Otto III van Ravensberg (eerst geestelijke, uitgetreden daarna graaf van Ravensberg 1256) en Hedwig van der Lippe, geb. voor 1283, ovl. circa 1339.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Ludwig*1303  †1345  42


Adelheid von Ravensberg
Adelheid Gräfin von Ravensberg, geb. voor 1283, ovl. circa 1339.

tr.
met

Otto Landgraf von Hessen zu Grebenstein, zn. van Heinrich Landgraf von Hessen (landgraaf van Hessen) en Adelheid Herzögin von Ravensberg von Brunswijk, geb. circa 1272, ovl. op 17 jan 1328,
, (pro)Nepos S.Elis, 1308 in Oberhessen, 1311 auch in Niederhessen.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Ludwig*1303  †1345  42


Ljubawa Dmitriewna Sawaditsch
Ljubawa Dmitriewna Sawaditsch, ovl. in 1167,
, dochter van Dmitrij Sawiditsch, ein Novgoroder Bojar.

tr. in 1122
met

Mstislaw (Mstislaw I Wladimirowitsch) (Mstislaw I Wladimirowitsch) van Kiev (Velikij Knjaz Kiewskij), Velikij Knjaz Kiewskij, zn. van Wladimir II Wsewolodowitsch van Kiev en Gytha van Engeland, geb. na 1075, groothertog van Kiev, ovl. op 15 apr 1132,
, Velikij, Harald, erst in Novgorod, 17. Großfürst von Kiew, 1111 unternimmt er Züge gegen Estland (Odenpäh), 1122 heiratet seine Tochter Irene Prinz Andronikos Komnenos, Sohn des Ioannes Komnenos. machtvolle Persönlichkeit, kann seinen Willen durchsetzen, Kenntnis von den Ehen ausschliesslich aus altisländischen Sagas. Ebenso bedeutend wie sein Vater. Verjagt 1128/9 vier Polotzker Fürsten, die in die Verbannung nach Byzanz gingen.; Forssman, tr. (2) met Christine Ingidottar af Sverige. Uit dit huwelijk 2 dochters.

Uit dit huwelijk een dochter:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Euphrosine*1130  †1186  56


Wladimir II Wsewolodowitsch van Kiev
Wladimir II Wsewolodowitsch van Kiev, geb. in 1053, ovl. op 19 mei 1125,
, Monomach, 1077 Knjaz Smolenskij, 1078-1095 Knjaz Tschernigovskij, 1093 Knjaz Perejaslavskij, 1113 16. Velikij Knjaz, begraben in Kiew. gründet Vladimir an der Kljasma, Tochter Maria heiratet Leon, einen Sohn Romanos IV. Diogenes, kann durch seine machtvolle Persönlichkeit seinen Willen gegenüber den Standesgenossen durchsetzen, ruft Fürstenversammlung nach Ljubetsch ein um Ordnung zu schaffen, Bedeutendster russischer Fürst des 12.Jh. nahm erst nach dem Tode seines ebenso schwachen wie gewalttätigen Vetters Vladimirs Svjatopolk (1113) als 61-jähriger den grossfürstlichen Thron auf ungestümes Drängen der Bevölkerung ein, die sich weigerte, den dazu berechtigten Vetter Vladimirs, Oleg Svjatoslavitsch, bei sich aufzunehmen; der unruhige, in Tschernigow residierende Fürst konnte die Zurücksetzung nicht verschmerzen und versuchte Vladimir -- freilich ohne Erfolg -- die grossfürstliche Würde durch Intrigen und zahllose Fehden streitig zu machen, sodass er sich beim Volke den Beinamen ``Goreslavisch'' erwarb; die Streitigkeiten wurden übrigens von den Nachkommen Vladimirs und Olegs fortgesetzt und brachten viel Unheil über Russland, u.a. weil die Fürsten sich der Mithilfe der nomadisierenden Polowzen bedienten, die bei dieser Gelegenheit die russischen Dörfer und Städte plünderten und die Bevölkerung in die Sklaverei fortführten. Vladimir Monomach war einer der wenigen Fürsten, der für die elenden sozialen Verhältnisse der unteren Schichten einen offenen Sinn besass, indem er Gesetze gegen die Versklavung verarmter Halbfreier durch die Grundherren erliess und die Stellung der freien Kleinbauern zu festigen suchte. In zahllosen Feldzügen, die er zu grossem Teil noch in der Regierungszeit Wsewolods und Svjatopolks geführt hat, erwarb sich dieser humane Grossfürst den Ruf eines tatkräftigen und mutigen Beschützers des ``russischen Landes'' und eines Förderers der Gerechtigkeit; Kaiser Alexios Komnenos ehrte ihn durch kostbare Geschenke und soll ihm angeblich eine goldene Krone verliehen haben. Schreibt eine ``Ermahnung'' (poutschenije) an seine Kinder, eine Bekenntnisschrift zum mutigen, aber umsichtigen Weltleben und zum sinnenfreudigen Christentum: lebendig-kühn und menschlich-tief. Vladimir Monomach verstand es -- gemäss seiner Veranlagung und einem entsagungsvollen Pflichtgefühl, das er sich in jahrelanger Übung anerzogen hatte --, politische Aktivität mit Bildungsbestrebungen und ausgebreiteter Wohltätigkeit zu vereinigen; denn wenn auch in dem Charakterbild, das der Chronist von seinem Lieblingsfürsten entwirft, ein reichlicher Schuss Schönfärberei enthalten ist, so zeugt doch Vladimirs ``Ermahnung'' höchst einprägsam von den von ihm gewonnenen Einsichten und Richtlinien seines fürstlichen Denkens und Handelns: ``Weder Fasten noch Einsiedlertum kann euch retten, sondern Wohltun. Vergesset der Armen nicht und gedenket, dass alles Gottes ist und euch nur zeitweilig verliehen. Seid Väter der Waisen., duldet nicht, dass der Starke den Schwachen verderbe.. Scheuet euch vor Lüge, Völlerei und Wollust, sie verderben beides, Leib und Seele.. Im Krieg seid tätig, euren Heerführern ein Vorbild, dann ist keine Zeit zu Gastmählern und Vergnügungen.. Wenn ihr durch eurer Land reitet, duldet nicht, dass eure Gefolgsleute das Volk kränken.. Was ihr nicht wisst, sollt ihr lernen; mein Vater konnte in fünf Sprachen reden.. Ich habe stets selbst getan, was ich durch meine Diener hätte ausführen können.. Dreiundachtzig Feldzüge habe ich geführt, ohne die geringeren zu zählen. Zweimal hat mich der Ur auf seine Hörner genommen.. Ein Bär warf sich auf mich, dass mein Pferd unter mir.

tr. in 1070
met

Gytha van Engeland (of Wessex), dr. van Harold II van Engeland.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Mstislaw*1075  †1132  57


Gytha van Engeland
Gytha van Engeland (of Wessex).

tr. in 1070
met

Wladimir II Wsewolodowitsch van Kiev, zn. van Wsewolod I Jaroslawitsch Velikij Knjaz Kiewskij en Irene van Byzantium, geb. in 1053, ovl. op 19 mei 1125,
, Monomach, 1077 Knjaz Smolenskij, 1078-1095 Knjaz Tschernigovskij, 1093 Knjaz Perejaslavskij, 1113 16. Velikij Knjaz, begraben in Kiew. gründet Vladimir an der Kljasma, Tochter Maria heiratet Leon, einen Sohn Romanos IV. Diogenes, kann durch seine machtvolle Persönlichkeit seinen Willen gegenüber den Standesgenossen durchsetzen, ruft Fürstenversammlung nach Ljubetsch ein um Ordnung zu schaffen, Bedeutendster russischer Fürst des 12.Jh. nahm erst nach dem Tode seines ebenso schwachen wie gewalttätigen Vetters Vladimirs Svjatopolk (1113) als 61-jähriger den grossfürstlichen Thron auf ungestümes Drängen der Bevölkerung ein, die sich weigerte, den dazu berechtigten Vetter Vladimirs, Oleg Svjatoslavitsch, bei sich aufzunehmen; der unruhige, in Tschernigow residierende Fürst konnte die Zurücksetzung nicht verschmerzen und versuchte Vladimir -- freilich ohne Erfolg -- die grossfürstliche Würde durch Intrigen und zahllose Fehden streitig zu machen, sodass er sich beim Volke den Beinamen ``Goreslavisch'' erwarb; die Streitigkeiten wurden übrigens von den Nachkommen Vladimirs und Olegs fortgesetzt und brachten viel Unheil über Russland, u.a. weil die Fürsten sich der Mithilfe der nomadisierenden Polowzen bedienten, die bei dieser Gelegenheit die russischen Dörfer und Städte plünderten und die Bevölkerung in die Sklaverei fortführten. Vladimir Monomach war einer der wenigen Fürsten, der für die elenden sozialen Verhältnisse der unteren Schichten einen offenen Sinn besass, indem er Gesetze gegen die Versklavung verarmter Halbfreier durch die Grundherren erliess und die Stellung der freien Kleinbauern zu festigen suchte. In zahllosen Feldzügen, die er zu grossem Teil noch in der Regierungszeit Wsewolods und Svjatopolks geführt hat, erwarb sich dieser humane Grossfürst den Ruf eines tatkräftigen und mutigen Beschützers des ``russischen Landes'' und eines Förderers der Gerechtigkeit; Kaiser Alexios Komnenos ehrte ihn durch kostbare Geschenke und soll ihm angeblich eine goldene Krone verliehen haben. Schreibt eine ``Ermahnung'' (poutschenije) an seine Kinder, eine Bekenntnisschrift zum mutigen, aber umsichtigen Weltleben und zum sinnenfreudigen Christentum: lebendig-kühn und menschlich-tief. Vladimir Monomach verstand es -- gemäss seiner Veranlagung und einem entsagungsvollen Pflichtgefühl, das er sich in jahrelanger Übung anerzogen hatte --, politische Aktivität mit Bildungsbestrebungen und ausgebreiteter Wohltätigkeit zu vereinigen; denn wenn auch in dem Charakterbild, das der Chronist von seinem Lieblingsfürsten entwirft, ein reichlicher Schuss Schönfärberei enthalten ist, so zeugt doch Vladimirs ``Ermahnung'' höchst einprägsam von den von ihm gewonnenen Einsichten und Richtlinien seines fürstlichen Denkens und Handelns: ``Weder Fasten noch Einsiedlertum kann euch retten, sondern Wohltun. Vergesset der Armen nicht und gedenket, dass alles Gottes ist und euch nur zeitweilig verliehen. Seid Väter der Waisen., duldet nicht, dass der Starke den Schwachen verderbe.. Scheuet euch vor Lüge, Völlerei und Wollust, sie verderben beides, Leib und Seele.. Im Krieg seid tätig, euren Heerführern ein Vorbild, dann ist keine Zeit zu Gastmählern und Vergnügungen.. Wenn ihr durch eurer Land reitet, duldet nicht, dass eure Gefolgsleute das Volk kränken.. Was ihr nicht wisst, sollt ihr lernen; mein Vater konnte in fünf Sprachen reden.. Ich habe stets selbst getan, was ich durch meine Diener hätte ausführen können.. Dreiundachtzig Feldzüge habe ich geführt, ohne die geringeren zu zählen. Zweimal hat mich der Ur auf seine Hörner genommen.. Ein Bär warf sich auf mich, dass mein Pferd unter mir.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Mstislaw*1075  †1132  57


Wsewolod I Jaroslawitsch Velikij Knjaz Kiewskij
Wsewolod I Jaroslawitsch Velikij Knjaz Kiewskij, geb. in 1030, ovl. op 13 apr 1093,
, der Gerechte, zuerst in Perejaslavl Russkij (bei Poltawa), Rostow, Bjeloosero und Susdal an der oberen Wolga, 1077-1078 in Tschernigow, 12. und 14. Großfürst von Kiew, um 1090 der mit den meisten Fürstenhäusern verwandte und verschwägerte Monarch Europas, beherrschte fünf Sprachen; Forssman.

tr. in 1046
met

Irene van Byzantium, ovl. in 1067.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Wladimir II*1053  †1125  72


Irene van Byzantium
Irene van Byzantium, ovl. in 1067.

tr. in 1046
met

Wsewolod I Jaroslawitsch Velikij Knjaz Kiewskij, zn. van Jaroslav I 'de Wijze' van Kiev (grootvorst van Kiev) en Ingegerd van Zweden, geb. in 1030, ovl. op 13 apr 1093,
, der Gerechte, zuerst in Perejaslavl Russkij (bei Poltawa), Rostow, Bjeloosero und Susdal an der oberen Wolga, 1077-1078 in Tschernigow, 12. und 14. Großfürst von Kiew, um 1090 der mit den meisten Fürstenhäusern verwandte und verschwägerte Monarch Europas, beherrschte fünf Sprachen; Forssman.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Wladimir II*1053  †1125  72


Johannes Planjer
Johannes Planjer (Planjaert, Planier), ged. Leiden op 14 apr 1669 Maria Penniers, perkamentmaker, ovl. in 1727.

otr. Leiden op 5 sep 1711 bruidegom: Jacobus Planjer, sijn broeder en getuige bruid: Rebecca du Saar, haar moeder
met

Trijntje van de Noé (van Ouweelen, van de Nouwé, van de Noé) van den Ouwele, van de Nouee, dr. van Jacobus Nouwe (kaardenzetter) en Rebecca du Saar, ged. Leiden op 14 feb 1683 Teunis Arijsz Vissendiep en Aaltje Albertsdr.

Uit dit huwelijk 2 kinderen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Johannes~1717 Leiden †1795 Leiden 78
Elisabeth~1713 Leiden (Hooglandse Kerk)    


Trijntje van de Noé
Trijntje van de Noé (van Ouweelen, van de Nouwé, van de Noé) van den Ouwele, van de Nouee, ged. Leiden op 14 feb 1683 Teunis Arijsz Vissendiep en Aaltje Albertsdr.

otr. Leiden op 5 sep 1711 bruidegom: Jacobus Planjer, sijn broeder en getuige bruid: Rebecca du Saar, haar moeder
met

Johannes Planjer (Planjaert, Planier), zn. van Paulus Planjer en Lijsbeth Hendriks de Vos, ged. Leiden op 14 apr 1669 Maria Penniers, perkamentmaker, ovl. in 1727.

Uit dit huwelijk 2 kinderen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Johannes~1717 Leiden †1795 Leiden 78
Elisabeth~1713 Leiden (Hooglandse Kerk)    


Claudia de Chalon-Orange
Claudia prinses de Chalon-Orange (Claude de Chalon-Arlay Princesse d'Orange), geb. in 1498, ovl. in 1521.

tr. op 24 apr 1515 Archives du Doubs, Besançon, E. 1322, huwelijkscontract Parijs, 23 april 1515
met

Hendrik III graaf van Nassau-Dillenburg, zn. van Jan V graaf van Nassau-Dillenburg (graaf van Nassau, Vianden en half-Diez) en Elisabeth landgravin van Hessen-Marburg erfdochter Katzenelbogen, geb. Siegen op 12 jan 1483, heer van Breda en Lek, ovl. Breda op 14 sep 1538,
, v.Nassau-Dillenburg, 1516 zu Breda, Erzieher und Berater Kaiser Karl V, 1515 Generalstatthalter von Holland, Seeland und Friesland, Gross-Kämmerling von Österreich.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Reynaert*1519 Breda †1544  25


Reynaert van Nassau
Reynaert graaf van Nassau (prince d'Orange[ René de Chalon) prince d'Orange [PID: 15000288]], geb. Breda op het kasteel op 5 feb 1519, ovl. op 15 jul 1544,
, hij werd 5 februari 1519 geboren in het kasteel van Breda uit het tweede huwelijk van Hendrik 111, graaf van Nassau, heer van Breda en Lek (1483-1538). en Claude de Chalon (1498-1521), welk huwelijk 24 april 1515 voltrokken was). Nauwelijks elf jaar oud viel Reynaert de nalatenschap toe van zijn oom Philibert de Chalon, prins d’Orange, ongehuwde jongere broer van zijn moeder, gesneuveld voor Florence 3 augustus 1530 Graaf Hendrik III machtigde 22 september 1530 zijn zoon Reynaert om tegenwoordig te zijn bij de opening van het testament van zijn oom Philibert en op te treden als erfgenaam. Met het aanvaarden van deze erfenis deed de titel van prins van Orange zijn intrede in het geslacht van de graven van Nassau. Intussen had Reynaert na de dood van zijn oom Philibert de Chalon diens naam en wapen aangenomen en heette hij voortaan René de Chalon, prins van Orange, graaf van Nassau. Nog in 1540 was het in een correspondentie tussen graaf Willem de Rijke en ‘s prinsen secretaris de vraag of René zich in zijn Bourgondische landen René de Chalon zou noemen en in zijn Nederlandse en Duitse landen René van Nassau. In zijn testament van 20 juni 1544 kwam René de Chalon op deze naam-aanneming terug. Hij stelde daarin namelijk: . . . sans que les dispositions de nos prédécesseurs y puissent donner empeschement comme purifiez et avanuies et n’avons prins le nom de Chalon comme y tenu et submis en vertu des dites dispositions mais pour certains autres bons regards que ne voulons icy déclarer . . .” (in vertaling: . . . zonder dat de beschikkingen van onze voorgangers hiervoor een beletsel kunnen vormen als zijnde nagekomen en uitgevoerd en hebben de naam van Chalon niet aangenomen als daartoe verplicht zijnde en daaraan onderworpen krachtens genoemde bepalingen maar wegens zekere andere goede redenen die wij hier niet willen openbaren). Hiermede bevestigde René de Chalon zelf de wens van zijn oom vrijwillig vervuld te hebben zonder daartoe verplicht te zijn. De onderhandelingen over het reeds vele jaren voorgenomen huwelijk met Anna van Lotharingen werden door zijn oom graaf Willem de Rijke weer geopend en 9 augustus 1540 konden de huwelijksvoorwaarden op het kasteel van Bar-le-Duc worden getekend. Het huwelijk werd 20 augustus 1540 kerkelijk gesloten. Zij was een dochter van Antoine de Lorraine, 6e hertog van Bar, en Renée de Bourbon, en was geboren 22 juli 1522 in het kasteel van Bar. Het jonge paar vestigde zich te Diest. Een wapenbord van het St. Jorisgilde te Diest herinnert hieraan. Een dochter overleed jong en het huwelijk bleef verder kinderloos. De veldtocht in 1544 van keizer Karel V tegen de Franse koning eindigde met de weinig glorieuze terugtocht na het beleg van St.-Dizier en maakte een einde aan René’s leven: hij werd gewond en overleed aan de verwondingen 15 juli 1544. In de kerk Saint Etienne op de Place Saint-Pierre te Bar-le-Duc staat een monument gewijd aan René de Chalon, waarschijnlijk gemaakt in 1545 en op goede gronden toegeschreven aan de Franse renaissance-beeldhouwer Ligier Richier. Over de bijzetting te Breda is weinig bekend. In zijn testament van 20 juni 1544 stelde René tot universeel erfgenaam . . . le filz aisné de notre bon seigneur et oncle paternel monsieur le comte Guillaume de Nassau qui sera survivant au jour de notre trespas sans enfant légitime”.


Jean IV de Chalon-Arlay
Jean IV prince d'Orange de Chalon-Arlay, geb. in 1444, prins van Oranje van 1482 tot 1502, ovl. in 1502.

tr.
met

Philiberte de Luxembourg Ligny gravin van Charny, dr. van Antoine de Luxembourg Comte de Brienne de Ligny et de Roussy en Antoinette de Bauffremont Comtesse de Charny, ovl. in 1538.

Uit dit huwelijk 3 kinderen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Claudia*1498  †1521  23
Claude*1499  †1500  1
Philibert*1502  †1530 Florence [Italië] 28


Philiberte de Luxembourg Ligny gravin van Charny
Philiberte de Luxembourg Ligny gravin van Charny, ovl. in 1538.

tr.
met

Jean IV prince d'Orange de Chalon-Arlay, geb. in 1444, prins van Oranje van 1482 tot 1502, ovl. in 1502.

Uit dit huwelijk 3 kinderen:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Claudia*1498  †1521  23
Claude*1499  †1500  1
Philibert*1502  †1530 Florence [Italië] 28


Claude de Chalon
Claude de Chalon, geb. in 1499, ovl. in 1500.


Philibert de Chalon
Philibert de Chalon prince d'Orange, geb. in 1502, ovl. Florence [Italië] op 3 aug 1530,
, sneuvelde voor Florence.


Wijnand van Tongeren
Wijnand van Tongeren.

tr.
met

Grietje Eradus.

Uit dit huwelijk een dochter:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Marie~1797 Leiden (Hooglandse Kerk) †1852 Leiden 54


Grietje Eradus
Grietje Eradus.

tr.
met

Wijnand van Tongeren.

Uit dit huwelijk een dochter:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Marie~1797 Leiden (Hooglandse Kerk) †1852 Leiden 54


Isaäc Chaudron
Isaäc Chaudron, ged. Leiden (Hooglandse Kerk) op 26 aug 1773, ovl. op 9 dec 1845,
, hij zal in zijn leven diverse beroepen uitoefenen: Houtzager, opperman, sjouwer en stratenmaker. In het jaar 1797 woont hij op de Langegracht waar hij ook na zijn huwelijk met Alida Bink (dochter van Zacharias Bink en Alida van den Berg) ook zou blijven wonen.
In die tijd woont Alida in de Tweelingstraat. Uit diverse akten uit de Leidse strafboeken blijkt dat Isaac op 30 oktober van het jaar 1801 wordt veroordeeld tot vier jaar tuchthuis wegens ontucht met de minderjarige Catharina Paauw.

otr. Leiden op 7 apr 1797 (getuigen: zijn vader Daniël Chaudron en haar vader Zacharias Bink)1
met

Alida Bink, dr. van Zacharias Bink (figuurwever) en Aaltje van den Berg, ged. Leiden op 17 jun 1773, ovl. Leiden op 27 mei 1841.

Uit dit huwelijk een zoon:

 naamgeb.plaatsovl.plaatsoudrelatiekinderen
Daniël~1797 Leiden (Hooglandse Kerk) †1846 Leiden 49



Bronnen:
1.K.O. register A Leiden (T 006), RA Leiden, DTB Leiden, A 1, Leiden, van 1575 tot 1795 (7 apr 1797 blz. 142)